Kinderfahrt 2004.

Kinderfahrt 2004.

Die Fahrten wurden von mir abgegeben wegen des Umzuges nach NRW und werden nun unter anderen Namen weitergeführt. Nicht ohne Infos an mich, denn irgendwo ist es ja immer noch mein Baby…

Meine Ideen, und Gedanken stecken nach wie vor drin jedes Jahr auf ´s neue.

2008 wurde eine Änderung eingeführt , Die Kinder stehen mehr im Vordergrund, der Verein ist nun eingetragen ,es wird das Ziel, glänzende Kinderaugen zu sehen weitergeführt.

Trikerfahrt 2004

Und der erster Online Artikel: von Katrin Hager, (www.merkur-online.de)

Sternstunde auf drei Rädern: Triker sorgten für Glücksgefühle

„Wenn die Kinder lauter Fliegen zwischen den Zähnen hätten, bräuchte man sich nicht wundern: Sie haben die ganze Fahrt lang gestrahlt“, berichtete der Triker Uwe Härtwig. Über 50 bayerische Triker und Biker haben gestern etwa 30 Kinder und 20 Erwachsene zum Strahlen gebracht: Sie hatten die Kinder der Krebsstation der Schwabinger Kinderklinik zu einem Ausflug eingeladen.

Die Idee dazu hatte die Warngauerin Gabriele Thomayer, die solche Trikertreffen mit sozialem Aspekt aus Norddeutschland kennt. „Ich habe mir gedacht: Das muss bei uns doch auch funktionieren“, sagte Thomayer. Seit gut drei Monaten haben Thomayer, der Tölzer Jimmy Gebhardt, der Münchner Heinz Nebauer und Härtwig, der aus Bobingen kommt, den Ausflug mit der bayerischen Triker-Vereinigung „Spirit of Three Wheels“ organisiert. Sie hätten den Ausflug mehreren sozialen Einrichtungen angeboten, am schnellsten zugesagt habe die Schwabinger Klinik. Die Organisatoren können sich durchaus vorstellen, wieder eine solche Fahrt mit Kindern oder Erwachsenen aus anderen Einrichtungen zu unternehmen. Hakki Coskun nahm eines der Kinder bei der Fahrt durch München über Wolfratshausen und Bad Tölz bis Warngau mit, und er würde sofort wieder bei einer solchen Aktion mitmachen. „Das ist ein schönes Gefühl, das man nicht beschreiben kann, wenn man Kindern eine solche Freude macht“, sagte er.<P>Carolin und Laura konnten kaum genug bekommen <P>Zu diesen Kindern gehörten Carolin Michel (7) und ihre Schwester Laura (10) aus Gröbenzell. Auf dem Trike mitzufahren habe ihr großen Spaß gemacht, erzählte Carolin, die ein solches Gefährt bis gestern noch gar nicht kannte. Nur ein bisschen kalt sei es wegen des Fahrtwinds gewesen, meinte die Erstklässlerin. Ihre große Schwester Laura konnte gar nicht genug bekommen vom Trikefahren: Während der Pausen an den Sammelstationen für den Triker-Tross habe sie immer gefragt, wann die Fahrt nun endlich weitergehe, erzählten ihre Eltern Alfred und Ulrike Michel. Ihre Tochter Marlene (5) wurde bis vor einem Jahr auf der Schwabinger Krebsstation behandelt, durfte aber nicht auf einem Trike mitfahren, weil sie noch zu klein ist. Über die Elterninitiative krebskranker Kinder München kam die Familie zu dem Ausflug.<P>Kaum vorstellen konnten sich einige Triker, dass auch eine 76-Jährige noch mitfahren will. Doch Uta Maaß, die auf der Krebsstation in der Schwabinger Kinderklinik seit 28 Jahren Besuchsdienste macht, hat es ihnen gezeigt – und war begeistert: „Das ist ein wahres Alters-Event,“ sagte sie. Beim Absteigen habe die Seniorin gejauchzt, dass das eine Sternstunde in ihrem Leben sei, freuten sich die Triker mit ihr. „Ich möchte das gar nicht wiederholen, weil es so toll war; wenn man Dinge zweimal macht, sind sie manchmal nicht mehr so schön“, so die Münchnerin.<P>An ihrem Ausflugsziel, einer Wiese nördlich von Warngau, hatten die Organisatoren für ein Grillfest gesorgt. Triker und Biker in Lederkluft, Kinder und Eltern saßen an den Tischen beisammen, einige Triker spielten Fußball und andere Spiele mit den Kindern. Zur Erinnerung an den besonderen Tag hatten die Triker allen Kindern bedruckte T-Shirts geschenkt.

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